Dornröschen

Turbulentes, frei nach Grimm
Für Menschen ab 4

Theater Anna Rampe in Koproduktion mit dem Theater Zitadelle

Eine Frau kommt auf ihren Dachboden um etwas zu suchen, da fällt ihr das alte Märchenbuch in die Hände und zieht sie mitten hinein in die Geschichte des Dornröschens.

Da haben es der König und die Königin endlich geschafft, ihr Traum wird wahr, sie bekommen ein Kind. Alles ist gut, wäre da nicht die Sache mit der verpatzten Einladung. Und mit „Holla“ der Waldfee ist wirklich nicht zu spaßen. Die Prinzessin wird verwunschen. Der König versucht seine Tochter zu schützen, wo er nur kann. Sie wiederum versucht eigene Erfahrungen zu machen – das kann ja was werden!

Und wie das im Märchen so ist, kommt am Ende der Prinz. Nur hat dieser hier ganz eigene Probleme. Er ist zu schüchtern, um sie zu küssen. Er muss sich was einfallen lassen!

Auszeichnungen

Beste Produktion 2013 – Kinderkulturbörse München

Mitwirkende

Regie: Daniel Wagner
Puppen: Ralf Wagner, Anna Fregin, Evelyne Höpfner
Bühne und Ausstattung: Daniel Wagner, Ralf Wagner, Anna Fregin
Maske: Nora Raetsch
Spiel: Anna Fregin

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Fünf und zwei dazu! Sssssss – sieben! Treffer! So war’s. Damals. Da habe er noch nicht die Krone auf dem Kopf gehabt. Und die Prinzessin sei noch nicht seine Braut gewesen. So plaudert das Schneiderlein. Dabei sitzt es auf dem Thron, läßt die Seele baumeln und schwelgt in Erinnerung, während sich die Königstochter zur Hochzeit herausputzt. Als Rückblick rollt das Theater auf der Zitadelle das Grimmsche Märchen auf, in dem der pfiffige Nadelkünstler die sieben Fliegen “auf einen Streich” erschlägt und davon der ganzen Welt berichtet.
Ideenreich beschreibt das Stück in der Regie von Pierre Schäfer den abenteuerlichen Weg zum Thron. Eine Puppenszene illustriert die Begegnung mit den Riesen: Da steht der nur etwa handgroße Hänfling unerschrocken den Ein-Meter-Kerlen gegenüber. Die Einhorngeschichte kommt als Schattenspiel daher. Und vom Sieg über das Wildschwein zeugt ein Borstenvieh-Kopf an der Wand. Eine Szene, in der Daniel Wagner (nicht nur Schau- und Puppenspieler, sondern auch Mitglied der Rock-Pop-Band Don Kopischke) sein musikalisches Faible beweist.

BERLINER MORGENPOST

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Technische Angaben

Spieldauer: 45–50min
Aufbauzeit: 2 Stunden
Abbauzeit: 1 Stunde
Zuschauerbegrenzung: 120

Bühne
Podest: 5 x 5m
Podesthöhe: 60cm bzw. ansteigende Sitzplätze
Lichttechnik: Anlage wird mitgebracht, vorhandene Anlage wird gern genutzt
Tontechnik: Anlage wird mitgebracht, vorhandene Anlage wird gern genutzt

Technische Bedingungen
Stromanschluss 220 V
verdunkelbarer Raum

Downloads

Fotos: Klaus Zinnecker
Plakat: Claudia Katja Pfeiffer
Veröffentlichung nur mit Urheberangabe!

Gefördert durch die:

Senatsverwaltung für Kultur und Europa