Neeweißnich und Rosenrot

Für Menschen ab 4

Die eine Schwester weiss nicht recht. Die andere dafür um so mehr.

Rosenrot erzählt uns die Geschichte ihrer Kindheit und warum ein Zwerg in ihrem Garten wohnt. Natürlich auch warum Neeweißnich am Ende doch mehr weiss  als sie dachte.
Sie heiratet Bärtram einen Prinzen, der wirklich noch viel lernen muss.

Ein spannendes Märchen in dem es immer wieder um die Frage geht: Wem gehört die Welt und wer ist denn jetzt eigentlich der Bär?

Mit viel Sprachwitz und wunderschönen Figuren von Mechtild Nienaber wird das Märchen von Schneeweißchen und Rosenrot neu erzählt und bleibt trotzdem erhalten.

Auszeichnungen

Erster Preis der Kinderjury: Die sieben Raben, Wiesbaden

Mitwirkende

Regie: Daniel Wagner
Dramaturgie:
Regina Wagner
Spiel:
Anna Wagner-Fregin
Puppen: Mechtild Nienaber
Bühne und Ausstattung: Ralf Wagner
Kostüme und Stoffliches: Evelyne Höpfner
Produzentin: Regina Wagner/Theater Zitadelle

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Presse

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Fünf und zwei dazu! Sssssss – sieben! Treffer! So war’s. Damals. Da habe er noch nicht die Krone auf dem Kopf gehabt. Und die Prinzessin sei noch nicht seine Braut gewesen. So plaudert das Schneiderlein. Dabei sitzt es auf dem Thron, läßt die Seele baumeln und schwelgt in Erinnerung, während sich die Königstochter zur Hochzeit herausputzt. Als Rückblick rollt das Theater auf der Zitadelle das Grimmsche Märchen auf, in dem der pfiffige Nadelkünstler die sieben Fliegen “auf einen Streich” erschlägt und davon der ganzen Welt berichtet.
Ideenreich beschreibt das Stück in der Regie von Pierre Schäfer den abenteuerlichen Weg zum Thron. Eine Puppenszene illustriert die Begegnung mit den Riesen: Da steht der nur etwa handgroße Hänfling unerschrocken den Ein-Meter-Kerlen gegenüber. Die Einhorngeschichte kommt als Schattenspiel daher. Und vom Sieg über das Wildschwein zeugt ein Borstenvieh-Kopf an der Wand. Eine Szene, in der Daniel Wagner (nicht nur Schau- und Puppenspieler, sondern auch Mitglied der Rock-Pop-Band Don Kopischke) sein musikalisches Faible beweist.

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Technische Angaben

Spieldauer: 50 min (ohne Pause)
Aufbauzeit: 2 Stunden
Abbauzeit: 1 Stunde
Zuschauerbegrenzung: 120

Bühne
Podest: 5 x 5m
Podesthöhe: 60cm bzw. ansteigende Sitzplätze
Lichttechnik: Anlage wird mitgebracht
Tontechnik: Anlage wird mitgebracht

Technische Bedingungen
Stromanschluss 220 V
verdunkelbarer Raum

Downloads

Fotos: VESUV
Plakat: VESUV
Veröffentlichung nur mit Urheberangabe!

Gefördert durch die:

Senatsverwaltung für Kultur und Europa